Kirchenentwicklung
Neue Kirchengemeinde am 1. Januar 2026
NEUES ZUR KIRCHENENTWICKLUNG 2030
von Thomas, dem Dekan und Tobias, dem Dekanatsreferenten
Sag mal, Thomas, wo stehen wir denn gerade bei der Kirchenentwicklung 2030?
Vieles ist seit Mai im Hintergrund passiert. Zum Beispiel ist das Leitungskollegium jetzt komplett. Du hast ja die Interessentengespräche und Entscheidungen der Freiburger Personalkommission hautnah mitbekommen. Leitender Pfarrer wird Steffen Schölch, er ist jetzt schon in verschiedenen Zusammenhängen immer wieder im Dekanat unterwegs und wird wie die anderen vier im Oktober 2025 hier beginnen. Alle anderen sind bereits bekannte Gesichter. Der stellvertretende leitende Pfarrer wird Dominik Albert sein, der leitende Referent bist Du selbst, der Ökonom und seine Stellvertreterin werden Thomas Schwägerl und Margrit Müller-Burkhard.
Was sind eigentlich die Aufgaben des Ökonomen?
Da gehört einiges dazu. Der Ökonom wird mit seinem Team zum Beispiel die Verwaltung der Pfarrei steuern, die Haushaltsplanung vornehmen, für die Kindergartengeschäftsführung und Gebäudefachleute sorgen und auch Verantwortung für Angestellte der Kirchengemeinde haben. Und darin gut zusammenarbeiten mit dem Leitungskollegium und den Gremien.
Da gehört einiges dazu. Der Ökonom wird mit seinem Team zum Beispiel die Verwaltung der Pfarrei steuern, die Haushaltsplanung vornehmen, für die Kindergartengeschäftsführung und Gebäudefachleute sorgen und auch Verantwortung für Angestellte der Kirchengemeinde haben. Und darin gut zusammenarbeiten mit dem Leitungskollegium und den Gremien.
Sicher mit dem Pfarreirat, der am 19. Oktober 2025 neu gewählt wird. Wir werden im Januar im beschließenden Ausschuss entscheiden, wie groß der Pfarreirat wird. Das ist gar nicht so einfach, hier eine gute Größe zu bestimmen. Er soll ja gut arbeiten können und gleichzeitig die ganze Pfarrei im Blick haben, also nicht zu groß, aber auch nicht zu klein sein.
Ja, und dann ja auch der Stiftungsrat…
…der dann aber Pfarreivermögensverwaltungsrat heißt und mehr ein Aufsichtsrat ist. Das ist was anderes als das, was der Stiftungsrat bisher war. Auf jeden Fall wird das eine gewisse Entlastung für Ehrenamtliche bedeuten.
…der dann aber Pfarreivermögensverwaltungsrat heißt und mehr ein Aufsichtsrat ist. Das ist was anderes als das, was der Stiftungsrat bisher war. Auf jeden Fall wird das eine gewisse Entlastung für Ehrenamtliche bedeuten.
Wir reden zwar im Moment viel vom Hauptamt, aber entscheidend wichtig für die Pfarrei, für das Leben und das Gesicht der Kirche vor Ort wird die Gemeinde vor Ort sein. Vor allem auf die Gemeindeteams setzen wir große Hoffnung.
Im letzten Dekanatstag haben wir uns ausschließlich mit den Gemeindeteams beschäftigt. Das war ermutigend zu sehen, dass Kirche hier lebt und sich viele engagieren und wollen, dass es gelingt. Es sind allerdings dennoch noch viele Fragen offen, wie genau das alles gehen kann. Und ganz konkret werden uns, zum Teil sehr schmerzhaft, schon unsere Grenzen gezeigt, was wir tragen und bewerkstelligen können, was wir uns leisten können und wo manches geht und nicht mehr geht.
Ja, unser Motto, das wir uns auch für unser Miteinander in der Pfarrei gegeben haben, ist herausfordernd, heute und auch für das neue Jahr ‚Unterwegs mit weitem Herz - für Gott, füreinander, für andere‘.
Ein herzlicher Gruß von Thomas, dem Dekan und Tobias, dem Dekanatsreferent





